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Musikkritik

HANS ZIMMER - FILM SCORES & FILM MUSIC: HANS ZIMMER

Musik aus 8 Filmen verteilt auf 173 Minuten, wurden auf dem neuen Sampler HANS ZIMMER - FILM SCORES veröffentlicht. Auf den ersten Blick scheint es ein toller Sampler zu sein, aber Sampler, das passt so gar nicht, den viele, viel zu viele Stücke, insgesamt 19 stammen aus GLADIATOR, 9 aus DA VINCI CODE, 6 aus RING TWO und jeweils 4 aus BLACK HAWK DOWN und THUNDERBIRDS.
Leider schafft man es auch nicht, Stücke aus dem selben Film hintereinander anzuordnen, denn die findet man eher willkürlich verteilt. Zu dem wird bei den Tracks auch öfters die Angabe des entsprechende Film verschwiegen. Eingeweihte können da eigentlich relativ leicht dahinterkommen, aber wer sich nicht auskennt, guckt erst einmal in die Röhre. Dumm gelaufen!
Andere Stücke wiederrum sind nicht von Hans Zimmer, sondern von Lisa Girrard oder wurden von Hans Zimmer zusammen mit anderen Komponisten wie zum Beispiel Ramin Djawadi verpasst, aber heisst der Sampler nicht HANS ZIMMER – FILM SCORES?

Was nun den Sampler FILM MUSIC: HANS ZIMMER angeht, es gibt eigentlich nur drei Unterschiede zum Sampler HANS ZIMMER - FILM SCORES:

  1. Der Titel des Samplers
  2. Beim Sampler FILM MUSIC: HANS ZIMMER gibt es ein zusätzliches Stück. Es das letzte, „The Paschal Staircase“ aus DA VINCI CODE
  3. Die Reihenfolge der ersten fünf Tracks der Sampler.

Beide wurden vom selben Label im Dezember unter anderem bei Amazon / Quboz zum Download veröffentlicht.

Der Soundtrack bei AmazonJoel McNeely hat die Filmmusik für A MILLION WAYS TO DIE IN THE WEST komponiert. Für eine Westernkomödie gibt es natürlich auch einen passenden Westernscore und Joel McNeely zieht hier alle Register. Das sind dann vornehmlich Anspielungen an Westernmusik für's Kino und Fernsehen der 1960er Jahre. Da werden dann Komponisten wir Elmer Bernstein oder Jerry Goldsmith zitiert. Vermisst habe ich da nur Klänge on Ennio Morricone!

Der Cameoauftritt von Doc Brown aber auch INDIANA JONES III wird natürlich passend untermalt. Da ich schon lange nicht mehr einen aktuellen Westernscore gehört habe, gefällt mir die Musik von Joel McNeely schon sehr. Zu den Bildern passt sie sehr gut, auch wenn der Score den Eindruck erwägt eher aus Zitaten zu bestehen, aber ich finde das eigentlich gar nicht so störend. A MILLION WAYS TO DIE IN THE WEST hat natürlich auch ein Lied über dem Abspann in der typischen Westernfilmtradition der 1950er und 1960er Jahre. Von dem Lied gibt es übrigens eine Erwachsenen- und eine bereinigte Fassung.

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